Geistreiches zum Rhönrad und neue Trends aus erster Hand
Wie an dieser Stelle mit Überschwang unlängst berichtet, war der Hockey-Ferienkurs im Frühling überraschenderweise «fully booked». Was ich für einen statistischen Ausreisser hielt, entwickelt sich möglicherweise zum Trend.
Mit neuem Selbstbewusstsein haben wir für die Sommer-Ferienwoche gleich zwei polysportive Hockeykurse ausgeschrieben. Wir wurden erneut von der grossen Anmeldezahl überrascht. Der Kurs in der ersten Woche war mit dreissig TeilnehmerInnen «fully» ausgebucht und in der vierten Woche hatten satte zweiundzwanzig Kinder teilgenommen – alle zwischen fünf und elf Jahre alt. Bemerkenswert ist, dass wir bereits von einer begeisterten Stammkundschaft profitieren. Über zehn Kinder waren auch im Frühlingskurs dabei, zwei letzten Sommer – eine Familie hatte gar die Ferien verschoben. Weniger bemerkenswert aber doch erwähnungswert noch folgendes: Alle Kinder habebn tapfer der maghrebinischen Sommerhitze getrotzt.
A B E R: Mit dem Ziel, dass die Kinder zu unserem Club wechseln, harzt es. Eine flüchtige Analyse kommt zu folgendem Schluss:
A: Die meisten Kinder sind freizeitaktivitätisch bereits mit anderen erbaulichen Kursen wie Yoga, Roboterbauen oder Rhönrad zugedeckt.
B: Unsere frühen Kindertrainigszeiten sind für entlegener wohnhafte logistisch nicht machbar.
Grosses Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben. Das waren:
Leni, Ella, Laura, Puppo, Pat, Lars (Ender), Florian, Ana (Von Orelli), Samuel, Max (Simmen) und Bastien
(Autor: Denis Raschpichler)

